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Workshops

Die Workshops sind für alle da: ob ihr die Doktorarbeit schon auswertet und einen Crashkurs in Python/R braucht, am Anfang steht und wissen möchtet, wie man ein Experiment richtig plant und eine Literaturrecherche effizient gestaltet oder erst so langsam anfangt und vielleicht ein erstes Exposé in der Arbeitsgruppe vorstellen sollt. Hier findet ihr das nötige Handwerkszeug.

Die Workshops finden am Freitag 27.11. in zwei Zeitslots statt.

Die Teilnehmerzahl für die Workshops ist teilweise begrenzt. Der gewünschten Workshop lässt sich einfach bei der Teilnehmeranmeldung angeben - first come first served. 

Zeiträume

Am Freitag Nachmittag können wir euch zwei 90-minütige Workshop-Sessions anbieten,

die erste von 14:30-16:00 Uhr,

die zweite von 16:00-17:30 Uhr.

Das vollständige Programm findet ihr links.


Wer heilt hat Recht | Dr. Petra Schling (BZH)

Ein Workshop zum kritischen Denken

Dieser Kurs wird zu beiden Zeitslots angeboten.

Teilnehmergrenze: 20 

Am Anfang eines Forschungsprojekts und damit jeder Doktorarbeit steht die Hypothese, die es zu verifizieren, oder - besser noch - falsifizieren gilt. Aber was ist eigentlich eine gute, wissenschaftliche Hypothese?
In diesem Workshop werden wir die Grundpfeiler einer wissenschaftlichen Arbeit und Denkweise diskutieren und auch praktisch üben. Denn nicht nur die Promotionsordnung verlangt kritisches Denken, sondern es ist auch für den medizinischen Fortschritt und eine gute Patientenversorgung wichtig, dass gerade Mediziner kritisch denken können. 

Klinische Studien | Dr. med. Steffen Luntz

Methodik der Planung und Durchführung von Forschung direkt am Patienten

Dieser Workshop wird nur zum ersten Zeitslot angeboten. (14.30-16.00)

Die gut geplante und verlässlich durchgeführte klinische Studie stellt auf der Evidenztreppe die höchste Stufe dar. Das bedeutet, dass mit einem gut designten und durchgeführten Projekt direkt Einfluss auf die nachfolgende Versorgung von Patienten Einfluss genommen werden kann. In dem Seminar werden rechtliche Rahmenbedingungen, methodische und organisatorische Anforderungen dargestellt, inkl. der möglichen Rolle eines Promovenden im Studienteam. Anhand von konkreten Beispielen werden Details beleuchtet, die auf den wissenschaftlichen Wert einer Studie unmittelbar Einfluss nehmen. 

„Die ersten Schritte zur Doktorarbeit“ | Dr. Nora Zingler und Dr. Maria Pritsch

Dieser Kurs wird nur im zweiten Zeitslot angeboten (Freitag 16.00.-17.30)

Frau Dr. Zingler und Frau Dr. Pritsch haben durch ihre langjährige Arbeit im MEDISS Promotionsprogramm viel Erfahrung mit den Abläufen der ersten Schritte zur Planung und Anmeldung der medizinischen Doktorarbeit. In diesem Workshop geht es darum eine strukturierte Übersicht über die Abläufe zum Thema Doktorarbeit zu erhalten 

Systematische Literatursuche | PD Dr. Pascal Probst

Dieser Kurs wird nur im zweiten Zeitslot angeboten. (16.00-17.30)

 

Eine gezielte Literaturrecherche gehört zum wissenschaftlichen Alltag. Wenn man weiß welche Ressourcen, Stichworte, und Satzeichen man am besten verwenden sollte stellt diese keine Herausforderung mehr dar.

In diesem Workshop geht es darum zu erlernen wie man in kurzer Zeit effektiv an seine gewünschten Quellen kommt, diese kritisch analysiert, vergleicht und bewertet. 

„Schreib Dich nicht ab. Lern programmieren!“ | Dr. med. Andreas Mock

Dieser Workshop wird nur im zweiten Zeitslot angeboten (16.00-17.30)

 

Die Zeit der Promotion kann man nebenher gut nutzen um sich neue Skills und neues Wissen in anderen Bereichen anzueignen.

In diesem Workshop soll es darum gehen, Begeisterung für das Programmieren und die Programmiersprachen wie R oder Python, zu wecken und diese in den wissenschaftlichen Alltag zu integrieren. 

Erste Zeit im Forschungslabor: Wie plane ich mein Experiment? | DoktorandInnen: Simon Decker, Linn Anna Fiehn, Merve Saur (Orthopädie Schlierbach); Cedric Tehranian, Yvonne Yang (DKFZ) S. Karakhanova (Sozietät Czerny)

Dieser Workshop wird nur im zweiten Zeitslot angeboten. (16.00-17.30) 

Viele medizinische Studierende entscheiden sich für eine Doktorarbeit in der Forschung.

Die erste Zeit in einem Forschungslabor ist oft nicht nur für medizinische StudentInnen eine Herausforderung. Wie finde ich mich zurecht, was soll ich wissen, worauf soll ich achten, welche Kurse sollte ich während der praktischen Phase in Anspruch nehmen und wie bereite ich eine bestmögliche Einarbeitung vor? Diese Fragen werden in diesem Workshop von fünf erfahrenen medizinischen DoktorandInnen beantwortet.

Erfolgreiche Forschungsarbeit basiert nicht nur auf guten Ideen, sondern auch auf gut durchdachten und präzise geplanten Experimenten. Mit diesem Workshop versuchen wir einen neuen Ansatz, in dem unsere KommilitonInnen als Dozenten ihre First Hand Erfahrung teilen und detailliert auf Fragen eingehen. 

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